Rezension: Muschelherz und Sommerwind [Julia Breitenöder]

Rezension: Muschelherz und Sommerwind







Buchinfos:

Autorin: Julia Breitenöder
Seitenzahl: 224
Verlag: cbj

Einzelband

Preis TB: 7,99€ 
Preis eBook: 6,99€

Hier zu kaufen/ Leseprobe:

Klappentext

Ein Mädchenroman, so leicht wie der Sommer. 
Ann hat sich ihren ersten elternlosen Urlaub an der Nordsee eigentlich anders vorgestellt: Erst wird sie von ihrer besten Freundin versetzt, dann landet sie in einem Ferienlager auf einem kleinen Bauernhof. Gummistiefel statt Pferderomantik! Auf dem Karolinenhof freundet sich Ann schnell mit den anderen Mädchen und der verrückten Henne Gretel an, die sich als gute Beraterin in allen Lebenslagen erweist. Und dann ist da noch Justin, der Ann völlig aus dem Konzept bringt. Schließlich sind die romantischen Gänseblümchensträuße, die sie überall findet, von ihm, oder?

Meine Geschichte zum Buch:

Für eine Leserunde auf LB habe ich dieses Buch gelesen, und bedanke mich dafür recht herzlich.
Die Leserunde wurde von der Autorin begleitet, sodass sie auch Fragen beantworten konnte, die das Buch aufgeworfen hat.

Cover
Herrlich sommerlich und leicht durch das helle blau, und das Eis, welches bewundernswerter Weise nicht aus der Waffel fällt.
Toll!

Meinung

Es geht um Ann, die ihren ersten elternlosen Urlaub an der Nordsee verbringt.
Für mich hörte sich das nach einem wunderbaren leichten Sommerroman an, und ich behielt recht!
Ann macht für 5 Tage Urlaub auf dem Karolinenhof, mitsamt anderen Mädchen und Jungen. 
Der Hof ist ein herzlicher Ort, auch mit Schafen, Kühen und Hühnern, und ich habe mich beim Lesen die ganze Zeit selbst dorthin versetzt gefühlt.

Ann und ihre Freunde erleben an jedem Tag etwas Anderes, d. h. an einem Tag geht's an den Strand, dann reiten sie aus oder bleiben an einem verregneten Tag im Haus und spielen.
Mir hat die Vielfalt der Aktivitäten sehr gefallen, sodass es nicht langweilig wurde.

Aber natürlich geht es hier auch um die Liebe. Ann, Jungs eher abgeneigt, hat es hier nämlich gleich mit einer Menge potentiellen Verehrern zu tun. Jemand schenkt ihr nämlich andauernd ihre Lieblingsblumen, Gänseblümchen, und sie weiß nicht wer.
Die Auflösung war jetzt nicht offensichtlich, aber trotzdem hatte ich die Person schon im Verdacht.

Von Ann's Mädchen-Freundschaften gefiel mir Jette am Besten. Sie ist gut drauf und unterstützt Ann. Sonja war nicht ganz mein Fall, irgendwie zu aufgedreht, da fand ichh Isabell wieder besser.
Allerdings, und das war bei allen dreien so, haben sie sich sehr schnell angefreundet, nach dem Motto:
"Wir teilen uns zu viert ein Zimmer, also sind wir jetzt alle beste Freundinnen."
Da hat mir noch mit am Besten Imke, die Hofmutter, gefallen. Sehr sympathische Frau.

Ein weiterer Kritkipunkt war das Alter der Protagonisten für mich.
Es wurde nirgends explicit im Buch erwähnt, doch die Autorin hat dies klären können: 12-13 Jährige.
Man hat es dem Verhalten der Personen schon angemerkt, und für mich waren sie einfach einen Tick zu jung.
Aber vielleicht hätten ältere Protagonisten dem Roman auch an Leichtigkeit genommen.

Der Schreibstil ist sehr gut gelungen. Ich habe das Buch an einem Nachmittag gelesen, was klar aussagt, dass ich mal wieder öfters leichtere Jugendbücher lesen sollte.

Fazit: Ein herrlich zu lesender Sommerroman, der bis auf zwei kleine Kritikpunkte, sehr gut gelungen ist.
Ich persönlich würde mich über eine Fortsetzung freuen. 




Anna

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